Fenster, Haustüren, Schiebeelemente sowie Rollläden und Raffstores Einsatzgebiet Duisburg Kontakt
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Kein Logo entscheidet, ob es zieht.

Diese Seite ist keine Herstellerwand. Sie erklärt, woran sich Systeme unterscheiden und was zwei Angebote vergleichbar macht.

Zuerst

Anforderung klären, nicht Serie wählen

Dann

Material und Konstruktion einordnen

Danach

Verglasung und Beschlag festlegen

Immer

Einbausituation und Anschluss mitdenken

In dieser Reihenfolge kommt man zu einer sinnvollen Wahl.

  1. 01

    Bau- und Einbausituation

    Was gibt die Öffnung her? Laibung, Untergrund, Sturz und vorhandener Kasten begrenzen die Möglichkeiten stärker als der Katalog.

  2. 02

    Nutzung und Priorität

    Wärme, Lärm, Sicherheit oder Optik. Meist gibt es genau eine Priorität, und die steuert die Auswahl.

  3. 03

    Material und Konstruktion

    Rahmenmaterial, Aufbau, Verstärkung und Beschlag müssen zur Elementgröße und zur Priorität passen.

  4. 04

    Werte und Grenzen

    Erst jetzt sind Kennwerte sinnvoll, weil klar ist, worauf sie sich beziehen sollen.

Diese Angaben braucht ein fairer Vergleich.

Wenn zwei Angebote unterschiedlich teuer sind, liegt der Unterschied fast immer in dieser Liste und nicht im Firmennamen.

Prüfliste für den Angebotsvergleich.
Kriterium Warum es zählt Woran man es erkennt
Bezugsgröße des Kennwerts Ein Wert für die Scheibe und ein Wert für das ganze Fenster sind nicht dasselbe. Steht dabei, ob sich der Wert auf Glas oder auf das komplette Element bezieht?
Verglasungsaufbau Wärme, Schall und Sicherheit verlangen unterschiedliche Aufbauten. Ist der Aufbau benannt, nicht nur die Scheibenzahl?
Beschlag und Sicherung Sicherung entsteht im Beschlag, nicht im Prospekt. Sind Verriegelungspunkte und Ausführung genannt?
Montageart Der beste Rahmen verliert in einer schlecht ausgeführten Fuge. Ist der dreistufige Anschluss ausdrücklich Bestandteil?
Nebenarbeiten Verleistung, Fensterbank, Rollladenkasten und Entsorgung sind echte Posten. Sind sie einzeln aufgeführt oder verschwinden sie im Pauschalpreis?

Seitlich wischen

Wenn ein Angebot bei einem dieser Punkte schweigt, ist das kein Detail, sondern die eigentliche Information.

Zum Mitnehmen

Der Vergleichsbogen für zwei Angebote.

Diese Seite ist als Werkzeug gedacht. Drucken Sie den Bogen aus oder schreiben Sie die Punkte ab und tragen Sie ein, was in den Angeboten tatsächlich steht. Leere Felder sind dabei genauso aussagekräftig wie ausgefüllte.

Kriterium Angebot A Angebot B

Bezugsgröße des Kennwerts

Bezieht sich der genannte Wert auf die Scheibe oder auf das komplette Element?

Verglasungsaufbau

Ist der Aufbau benannt oder steht dort nur eine Scheibenzahl?

Rahmenmaterial und Verstärkung

Passt beides zur Elementgröße und zur genannten Priorität?

Beschlag und Verriegelung

Sind Ausführung und Zahl der Verriegelungspunkte genannt?

Anschluss an die Wand

Ist der dreistufige Fugenaufbau ausdrücklich Bestandteil der Leistung?

Verleistung innen und außen

Als eigene Position aufgeführt oder im Pauschalpreis verschwunden?

Fensterbank innen und außen

Enthalten, ausgeschlossen oder gar nicht erwähnt?

Rollladenkasten

Wird er übernommen, gedämmt, ersetzt oder bleibt er unerwähnt?

Demontage und Entsorgung

Sind Ausbau, Abtransport und Entsorgung des Altmaterials enthalten?

Nebenarbeiten

Putz, Anstrich, Bodenanschluss: benannt und zugeordnet oder offen gelassen?

Wir machen hier bewusst keine Angabe dazu, was ein Angebot kosten sollte. Der Bogen hilft beim Vergleich der Leistung, nicht beim Verhandeln über den Preis.

Was wir hier über Marken sagen, und was nicht.

In unseren Unterlagen ist Drutex als Lieferant dokumentiert. Daraus folgt nicht automatisch eine Partnerschaft, eine Zertifizierung oder ein bestimmtes geführtes Sortiment. Genau deshalb finden Sie hier keine Markenseite, kein Logo und keine Sortimentsaussage.

Andere Hersteller wie Kömmerling, VEKA oder Aluprof werden hier nicht als geführte Marken dargestellt, weil das derzeit nicht belegt ist. Eine Markenseite entsteht erst, wenn Geschäftsbeziehung, aktuelles Sortiment, Bildrechte und ein eigenständiger fachlicher Nutzen zusammenkommen.

MarkenWir nennen Systeme, keine Partnerschaften. Herstellernamen stehen hier, weil sie bei der Auswahl helfen. Eine offizielle Partnerschaft, eine Zertifizierung oder ein exklusives Händlerverhältnis behaupten wir nicht – und Herstellerlogos zeigen wir nicht, solange keine Nutzungsfreigabe vorliegt.

Wonach wir tatsächlich auswählen.

Ein Systemname beantwortet keine Frage. Diese hier schon – und aus der Antwort folgt die Auswahl.

01

Hohe Energieeffizienz

Tiefere Bautiefen, mehr Kammern, drei Dichtungen. Sinnvoll, wenn der Anschluss zur Wand mitgedacht wird – sonst verpufft der Vorteil an der Fuge.

02

Ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis

Bewährte Bautiefen, die für die meisten Wohnsituationen ausreichen. Der häufigste Fall.

03

Schmale Ansichten und große Glasflächen

Aluminium oder Systeme mit verdecktem Flügel. Mehr Glas, weniger Rahmen – technisch aufwendiger.

04

Besondere Optik

Außenschalen in Aluminium, Holz-Aluminium, Sonderfarben und Oberflächen.

05

Robuste Renovierungslösung

Systeme, die mit vorhandenen Laibungen, Rollladenkästen und Altbaumaßen zurechtkommen.

06

Hoher Bedienkomfort und barrierearme Ausführung

Hebe-Schiebe-Elemente, flache Schwellen, Motorisierung.

07

Smart-Home-Vorbereitung

Motorisierung und Funkanbindung, beim Wechsel gleich mitgeplant.

08

Holz oder Holz-Aluminium

Wenn die Optik oder der Denkmalschutz es verlangt.

09

Sonderkonstruktion

Großformate, ungewöhnliche Geometrien, Fassaden- und Wintergartenanschlüsse.

Ausgewählte Systeme aus unserem Repertoire.

Keine vollständige Katalogliste, sondern die Systeme, die bei unseren Vorhaben regelmäßig eine Rolle spielen. Welches davon passt, ergibt sich aus dem Bedarf – nicht aus dem Namen.

A

PVC-Fenster

Drutex IGLO EDGE · IGLO ENERGY · IGLO ENERGY CLASSIC · Kömmerling 88 MD und 76 MD · VEKA 82 MD und 76 MD · Salamander bluEvolution 82 und greenEvolution 76 · GEALAN S 9000 und GEALAN-LINEAR

B

Aluminium und Design

ALUPROF MB-86N und MB-79N · geeignete ALUPROF-Hebe-Schiebe-Systeme · AluClip- und Gemini-Außenschalen · Holz-Aluminium-Ausführungen · YAWAL Moreview für geeignete großformatige Sonderprojekte

C

Schiebesysteme

Drutex IGLO-HS · IGLO EDGE SLIDE · IGLO SLIDE · MB-77HS HI · Kömmerling PremiDoor 76 · VEKA VekaMotion 82 · Salamander evolutionDrive HST 82 · GEALAN S 9000 HST · YAWAL Moreview

D

Haustüren

Drutex D-ART Line · Drutex PIVOT · Drutex PVC- und Aluminiumtüren · Aluminium-Paneeltüren · All Doors · Pivot-Drehtüren · Holz-Außentüren von Urzędowski · individuelle Seitenteile, Oberlichter, Glas- und Griffvarianten

E

Holz und Holz-Aluminium

Ausgewählte Urzędowski-Systeme: Holzfenster, Holz-Aluminium-Fenster, Holz-Hebe-Schiebeelemente und Holz-Außentüren

F

Verschattung

Aufsatz- und Vorsatzrollläden · Raffstores · integrierter Insektenschutz · Insektenschutz-Plissee · Motorisierung · Funksteuerung · Sensorik

Die konkrete Verfügbarkeit, Ausführung und technische Eignung wird für das jeweilige Vorhaben geprüft. Eine Aussage, wir führten alle Modelle jederzeit, wäre nicht haltbar.

Smart Home

Motor, Funk und Steuerung.

Je nach gewähltem Produkt können Rollläden, Raffstores, Türen oder weitere Elemente mit Motor-, Funk- oder Smart-Home-Funktionen ausgestattet werden.

In der Praxis heißt das: Funkmotoren mit Fernbedienung oder Smartphone-Steuerung, Gruppensteuerung mehrerer Elemente, Zeitprogramme, Sonnen- und Windsensoren, eine Wetterstation, Hinderniserkennung am Antrieb, selbstverriegelnde Türen und Zugangskontrolle. Je nach Projekt kommen motorisierte Fenster, Tore und ergänzende Systeme dazu.

Als Systeme kommen unter anderem Somfy TaHoma und BleBox in Frage, bei Beschlägen und Türtechnik GU, Winkhaus und MACO.

GrenzenWelche Funktionen möglich sind, hängt vom gewählten System, Antrieb und vorhandenen Smart-Home-Standard ab. Die Kompatibilität wird projektbezogen geprüft. Eine universelle Kompatibilität gibt es nicht. Konkrete Energieeinsparungen sagen wir nicht zu, und eine Sicherheitswirkung durch Fernüberwachung garantieren wir nicht.

Häufige Fragen zu Systemen und Kennwerten.

Sind mehr Kammern im Profil automatisch besser?

Nein. Die Kammerzahl allein sagt wenig über das Ergebnis.

Entscheidend sind Bautiefe, Aufbau, Verstärkung, Dichtungsebenen und das Zusammenspiel mit der Verglasung. Ein Profil mit mehr Kammern kann in Summe schlechter abschneiden als eines mit weniger, aber besserem Gesamtaufbau. Die Kammerzahl ist ein Verkaufsargument, kein Kennwert.

Warum nennen Sie keine U-Werte?

Weil ein Wert ohne Bezug irreführend ist.

Es gibt einen Wert für die Verglasung und einen für das gesamte Fenster einschließlich Rahmen. Beide unterscheiden sich deutlich, werden aber oft vermischt. Wir nennen einen Wert erst, wenn er aus dem Datenblatt des konkreten Systems stammt und klar ist, worauf er sich bezieht. Begriffe im Glossar

Kann ich mir ein bestimmtes Fabrikat wünschen?

Sprechen Sie uns darauf an, dann klären wir es konkret.

Ob ein bestimmtes System für Ihr Vorhaben lieferbar und sinnvoll ist, hängt an Format, Anforderung und Verfügbarkeit. Eine pauschale Zusage steht hier nicht, weil sie im Einzelfall nicht stimmen könnte.

Zwei Angebote auf dem Tisch?

Bringen Sie sie mit. Der Vergleich ist oft aufschlussreicher als jedes Datenblatt.

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