Ein Ansprechpartner, ein Ablauf.
Neue Fenster sollen nicht nur eingesetzt werden. Anschlüsse, Laibungen und Fensterbänke müssen zusammenpassen. Auf Wunsch koordinieren wir den Ablauf.
Umfang
wird je Vorhaben festgelegt – vom reinen Fenstertausch bis zum koordinierten Gesamtpaket
Verantwortung
steht vor Auftragserteilung schriftlich fest
Ansprechpartner
einer, über die gesamte Laufzeit
Einsatzgebiet
Duisburg und Umgebung, größere Vorhaben nach Absprache auch darüber hinaus
Kurz beantwortet
Was heißt „komplett begleitet“ genau?
Dass ein Ansprechpartner die Reihenfolge aller Arbeiten führt – nicht, dass ein Betrieb jede Arbeit selbst ausführt.
Zu einem Fenstertausch gehören meist Ausbau und Entsorgung, Montage und Abdichtung, Fensterbänke innen und außen, Verschattung, Laibung und Anschlussarbeiten. Diese Teile können von uns oder von Partnerbetrieben kommen. Eine pauschale Zusage, alle ergänzenden Gewerke selbst auszuführen, geben wir nicht.
Begleitet heißt: Wir stimmen ab, in welcher Reihenfolge gearbeitet wird, und halten vor der Auftragserteilung schriftlich fest, wer für welchen Teil zuständig ist. Was danach passiert, steht weiter unten Abschnitt für Abschnitt.
Das Fenster ist
der kleinere Teil
der Arbeit.
Wer nur das Element tauscht, verlagert die Probleme an den Rand – dorthin, wo das neue Fenster auf den alten Bau trifft.
Die Fuge entscheidet mit
Ein gutes Fenster in einer schlecht ausgeführten Anschlussfuge verliert einen Teil seines Vorteils. Innen dicht, außen regensicher und dazwischen gedämmt – das ist kein Zubehör, sondern der Anschluss selbst.
Die Laibung bleibt zurück
Nach dem Ausbau ist die Laibung selten unversehrt. Putz, Spachtel und Anstrich gehören zum Ergebnis, nicht zu einem späteren zweiten Auftrag.
Fensterbank und Verschattung hängen daran
Innen- und Außenfensterbänke, Rollladenkasten und Führungsschienen müssen zum neuen Element passen. Wer das nachträglich klärt, hat die Wahl schon verloren.
Die Schnittstellen sind der Streitpunkt
Wo mehrere Gewerke aufeinandertreffen, entstehen die meisten Rückfragen. Ein abgestimmter Ablauf beugt dem vor – deshalb steht vorher schriftlich fest, wer was übernimmt.
Was zum Paket gehören kann.
Diese Liste ist ein Baukasten, keine Standardleistung. Was davon beauftragt wird, steht im Angebot – und nur das ist dann vereinbart.
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01
Planung
Erstberatung · Bedarfsklärung · Aufmaß · Produktauswahl · technische Planung
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02
Ausbau
Ausbau der alten Elemente · Entsorgung üblicher Altelemente
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03
Einbau
Lieferung · Montage · Befestigung · innere und äußere Abdichtung
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04
Anschluss
Innen- und Außenfensterbänke · Laibungsarbeiten · Trockenbau · Putz- und Spachtelarbeiten · Fassadenanschlüsse
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05
Oberfläche
Malervorbereitung · Malerarbeiten
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06
Verschattung
Rollläden · Raffstores · Insektenschutz · elektrische Vorbereitung · Motorisierung · Smart-Home-Vorbereitung
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07
Koordination
Abstimmung von Förderthemen · Koordination zusätzlicher Fachbetriebe
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08
Abschluss
Funktionskontrolle · gemeinsame Abnahme
Ob eine Leistung sinnvoll und im konkreten Fall ausführbar ist, klärt der Aufmaßtermin. Vorher lässt sich das nicht seriös zusagen.
Wer was schuldet
Verantwortung wird vorher festgelegt.
Das ist der Punkt, an dem Komplettpakete in der Praxis scheitern. Deshalb steht er hier vor dem Ablauf und nicht im Kleingedruckten.
Gesamtpaket über uns
Sie beauftragen uns mit dem vereinbarten Umfang. Wir koordinieren geeignete Nachunternehmer oder Partnerbetriebe und bleiben Ihr zentraler Ansprechpartner. Welche Leistungsteile das umfasst, steht im Angebot.
Getrennte Beauftragung
Sie beauftragen einzelne Fachgewerke direkt. Wir koordinieren die Schnittstellen, soweit das vereinbart ist. Der jeweilige Betrieb bleibt Ihr Vertragspartner für seinen Teil.
Was in beiden Fällen gilt
Vor Auftragserteilung wird schriftlich festgelegt, welche Arbeiten wir übernehmen, welche Fachpartner eingebunden werden und wer für welchen Leistungsteil Vertragspartner ist.
Was wir nicht behaupten
Wir führen nicht alle Gewerke aus eigener Hand aus. Es gibt nicht in jedem Fall nur einen einzigen Vertrag. Und wir übernehmen keine Verantwortung für Fremdleistungen, die wir nicht beauftragt haben.
Sechs Abschnitte, in dieser Reihenfolge.
Jeder Abschnitt endet mit einem Ergebnis, über das gesprochen wird.
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01
Gespräch
Was stört, was soll besser werden, welcher Umfang kommt überhaupt in Frage. Am Telefon oder per Nachricht, oft in wenigen Minuten.
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02
Aufmaß vor Ort
Maße, Einbausituation, Laibung, Sturz, vorhandene Verschattung, Zugang. Hier entscheidet sich, welche Arbeiten dazugehören.
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03
Angebot
Nachvollziehbar aufgeschlüsselt: was wir übernehmen, welche Fachpartner eingebunden werden, wer für welchen Teil Vertragspartner ist.
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04
Vorbereitung
Bestellung, Termine, Abstimmung der beteiligten Betriebe, Klärung von Zugang und Schutz der Räume.
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05
Ausführung
Ausbau, Einbau, Abdichtung, Anschlussarbeiten. Die Reihenfolge steht vorher fest, damit niemand auf den anderen wartet.
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06
Abnahme
Gemeinsam, mit Funktionskontrolle. Offene Punkte werden aufgenommen und benannt, statt sie zu übergehen.
Fördermittel früh ansprechen.
Bei energetisch relevanten Vorhaben sprechen wir mögliche Förderwege frühzeitig an. Ist ein Energieeffizienz-Experte erforderlich, unterstützen wir auf Wunsch bei der Abstimmung und stellen die benötigten technischen Angaben zu unseren Leistungen bereit.
Förderbedingungen und Voraussetzungen werden projektbezogen geprüft. Eine Förderzusage können wir nicht garantieren.
Was wir dabei ausdrücklich nicht sind: Energieberatung, Fördermittelberatung, Antragsteller oder Rechts- und Steuerberatung. Wir liefern die technischen Angaben zu unserem Teil der Arbeit – die Bewertung und die Antragstellung gehören in andere Hände.
Was ein Komplettpaket nicht leistet.
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Annahme„Dann macht einer alles, und ich habe damit nichts mehr zu tun.“
TatsächlichDie Koordination nehmen wir ab, die Entscheidungen nicht. Farbe, Ausführung, Termine und der Umgang mit Überraschungen im Bestand bleiben Ihre Sache – wir bereiten sie vor.
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Annahme„Ein Vertrag heißt, alles ist automatisch drin.“
TatsächlichEnthalten ist, was im Angebot steht. Deshalb ist das Angebot aufgeschlüsselt und nicht eine Summe unter einem Sammelbegriff.
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Annahme„Komplett heißt automatisch teurer.“
TatsächlichNicht zwangsläufig. Abgestimmte Abläufe sparen Wege und Wartezeiten. Ob das im Einzelfall günstiger ist, zeigt der Vergleich der Angebote – behaupten lässt es sich nicht.
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Annahme„Der Termin steht, sobald ich zusage.“
TatsächlichLieferzeiten hängen an Hersteller, Auftragslage und Jahreszeit. Einen Termin nennen wir, wenn er trägt, und nicht vorher.
Häufige Fragen zum Komplettpaket.
Kann ich auch nur den Fenstertausch beauftragen?
Ja. Das Komplettpaket ist ein Angebot, keine Bedingung. Viele Vorhaben bestehen aus Ausbau, Einbau und Abdichtung – mehr braucht es dann nicht.
Übernehmen Sie auch Maler- und Putzarbeiten?
Laibungsarbeiten, Putz- und Spachtelarbeiten sowie Malervorbereitung und Malerarbeiten können Teil des vereinbarten Umfangs sein. Ob wir sie selbst ausführen oder einen Fachpartner einbinden, steht im Angebot.
Wer haftet, wenn ein Fachpartner einen Fehler macht?
Das hängt davon ab, wer den Fachpartner beauftragt hat. Genau deshalb wird vor Auftragserteilung schriftlich festgelegt, wer für welchen Leistungsteil Vertragspartner ist.
Ist die Entsorgung der alten Fenster enthalten?
Bei beauftragter Demontage und Montage ist die Entsorgung üblicher Altelemente grundsätzlich Bestandteil des vereinbarten Leistungsumfangs, sofern im Angebot nichts anderes ausgewiesen ist. Sondermaterialien, Schadstoffe und außergewöhnliche Mengen prüfen wir gesondert.
Können Rollläden und Smart Home gleich mitgeplant werden?
Ja, und das ist der günstigere Zeitpunkt. Elektrische Vorbereitung, Motorisierung und Smart-Home-Vorbereitung lassen sich beim Wechsel deutlich sauberer lösen als nachträglich. Welche Funktionen möglich sind, hängt vom gewählten System ab und wird projektbezogen geprüft.
Was kostet das?
Jedes Vorhaben wird individuell kalkuliert. Vor der Beauftragung erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot mit dem vereinbarten Leistungsumfang und den entsprechenden Kosten.
Sollen wir uns das ansehen?
Ein kurzes Gespräch klärt, welcher Umfang für Ihr Vorhaben sinnvoll ist. Danach wissen Sie, worüber wir überhaupt reden.